Förderverein thalhaus e. V.

Rückblick

2016

03.06.2016   Tina Teubner und Ben Süverkrüp - "Männer brauchen Grenzen"

Eine Veranstaltung des Förderverein thalhaus e.V.

Tina Teubner, begnadete Komikerin, überirdische Musikerin, Kernkompetenz auf dem Gebiet des autoritären Liebesliedes, lebt in Köln als alleinerziehende Ehefrau. Gereift durch zahllose Ehejahre weiß sie, daß nur eine entschiedene Hand zum Glück führt: Warum soll das, was für die Kinder gut ist, nicht auch für den Mann gut sein?
Mit ihrer rasiermesserscharfen Intelligenz, ihrem unwiderstehlichen Humor und ihrer weltumfassenden Herzenswärme tackert sie dem Publikum ihre Wahrheiten in Hirn, Herz und Gehörgang. Am Klavier: Ben Süverkrüp, der sich vorgenommen hat, als Ein-Mann-Kapelle die Berliner Philharmoniker in den Schatten zu stellen. Weil Tina Teubner von Geburt an die Grenzüberschreitung praktiziert, wird es zwischendurch grenzenlos albern. Grenzenlos wehmütig. Grenzenlos mitreißend.

 


17.02.2016   Fördermitglieder stellen sich vor – Marianne Bommer

Liebe, Lust & Leidenschaft – Weibsbilder und andere Köstlichkeiten

„Wegen Emil seine unanständ’ge Lust“… Erinnerung an das Kabarett der 20er Jahre, das jede Art persönlicher, politischer, gesellschaftlicher und sozialer Kritik zuließ, sofern sie humorvoll verpackt war!
Humoristisch, frivol, auch mal nachdenklich, interpretierte Marianne Bommer verschiedene Genres von Chansons mit Texten und Musik von Hollaender, Kreisler, Waldoff, Reutter, Busch, Grasshoff……

 


2015

29.11.2015   Weihnachtliche Weinprobe

Inzwischen hat es schon Tradition, dass der Förderverein thalhaus e.V. mit seiner rührigen Vorsitzenden Dr. Elisabeth Woelke-Seidl zur Großen Weinprobe ins thalhaus einlädt.

Auch in diesem zehnten Jahr kann Ihnen der Förderverein - den Sponsoren sei Dank - wieder besonders interessante Weine anbieten. Der Rebensaft aus der Hege heimischer Winzer aus dem Rheingau und Rheinhessen wird sicherlich Freunde finden, zumal wieder interessante und amüsante Weinkenner mit Geschichten rund um den Rebensaft durch den Abend führen und Nase und Zunge für die anstehenden Proben sensibilisieren werden. Fachmännisch beurteilt wurden die Weine von unserem Fördermitglied Hajo Kraus, Veranstalter von Weinseminaren und Studiosus 50 plus in Geisenheim.

Die literarische Begleitung übernahm unser Fördermitglied Dr. Winfried Rathke, Allround-Genie aus Geisenheim, Augenarzt, Kunsthistoriker, Humorist, Autor kritisch-satirischer Lyrik,  allein fünf Bände über Weinpoesie!  

 


18.11.2015   Fördermitglieder stellen sich vor - Brigitte Schemann, Clownin

„Lachen befreit“ - Auch in Ihnen versteckt sich ein Clown

Er muss nur aus seinem „Dornröschenschlaf“ befreit werden – da ist sich Brigitte Schemann sicher! Obwohl bereits mit einem beachtlichen Erbe an „Humor-Genen“ ausgestattet, hat sie das Leben gelehrt, dass es nicht verkehrt ist, in schwierigen Situationen noch etwas mehr Humor parat zu haben.

Nach der Teilnahme an einem Clown-Workshop mit dem Titel „Erkenne den Clown in Dir“ entschied sie sich, eine Clownausbildung zu absolvieren. Sie schlüpfte in die Rolle eines Clowns, hat dabei gelernt, ungeahnte Freiheiten zu genießen, die Wachheit für den Augenblick, Spontanität und Kreativität zu erleben. Ihr innerer Clown zeigt ihr, dass Scheitern nicht das Ende, sondern der Beginn eines neuen Spiels ist, denn er entlarvt den Wahnsinn der Normalität, bringt zum Lachen und tröstet zugleich.

Diese Lebendigkeit zwischen Lachen und Weinen, zwischen Gelingen und Scheitern wird uns an diesem Abend mit heiterer Beschwingtheit vor Augen geführt.

 


15.10.2015   Zariza Gitara - Russische Zigeunermusik

Zariza (= Königin, Zarin) bedeutet in der Sprache der Zigeuner eine unbezähmbare Schönheit. Wie kaum eine andere Musik bringen die Lieder der russischen Zigeuner den großen Reichtum der menschlichen Seele zum Ausdruck, in der Glück und Leid so dicht beieinander liegen. Russland ist ein Land, über das seit Jahrhunderten das fahrende Volk zog. Aus seinen Reihen kamen großartige Interpreten, die überall die lokalen Lieder und Tänze mitnahmen, um sie auf ihre eigene Art zu verändern. Diese Musik ist ursprünglich und ausdrucksvoll, emotional und bildhaft. Verhalten und still beginnen zumeist die Lieder, um sich dann zu steigern, immer schneller zu werden bis hin zum mitreißenden Finale. Zariza Gitara spielt seit 2005 bundesweit und erfolgreich Lieder der russischen Zigeuner in Roma und Russisch. Temperamentvoll und leidenschaftlich musizieren eine Sängerin (Valeriya Shishkova) ein Geiger (Sascha Skripka) und ein Sänger und Gitarrist (Viktor Krysyuk).

 

 


02.04.2015   Haiku und Haibun – Gedichte und Geschichten

Rita Rosen lebt die japanische Gedicht-Tradition, sie leitet den Haiku-Kreis in Wiesbaden, schreibt Haiku und Haibun, hat mehrere Hand­bücher veröffentlicht. Sie bringt uns beide Gedichtformen nahe: das Haiku, eine japanische Gedichtform, die aus 3 Zeilen und 17 Silben besteht, und das Haibun, eine lyrische Gedichtform der japanischen Literatur. Es ist eine kurze Geschichte, die auf einem wahren Erlebnis beruht. Traditionell ist Haibun ein Kapitel eines literarischen Reisetagebuchs, in dem gegen Ende ein Haiku eingebettet ist. Der Haibun-Verfasser gestaltet seine Texte aus seinem inneren Erleben heraus und reiht skizzenhaft Gedanken an Gedanken. In der Stoffwahl hat der Verfasser große Freiheit. Die Lesung wurde untermalt mit den sanften Tönen besonderer Klanginstrumente.

 


12.03.2015   "Mein Herz schlägt bunt" audiovisuell erzählte Geschichten

Volkhard Sobota ist mehrfacher Preisträger von Fotowettbewerben. Vom projizierten Bild fasziniert, produziert er Multimediaschauen und ist Spezialist für Projektions­techniken. Zurzeit gilt seine Leidenschaft den Kurzschauen, den sogenannten Audioslide-Shows, die in wenigen Minuten ganz viel erzählen. Seine Themen findet er in fernen Ländern – aber auch direkt vor der Haustür. Er stellt Ihnen Menschen vor, die Sie schon immer mal fragen wollten: „Warum machen Sie das?“ Diese Frage hat er auch an Natascha gestellt in seiner audiovisuell erzählten Geschichte „Mein Herz schlägt bunt“


Beim Internationalen Medienfestival am 14./15. März 2015 in Villingen-Schwenningen ist Volkhard Sobota für diese Kurzschau aus 600 Bewerbungen mit dem ersten Preis ausgezeichnet worden!

 

 

 

 

 


 

2014

30.11.2014   Vorweihnachtliche Weinprobe

Seit 2005 veranstalten wir traditionell eine Weihnachtliche Weinprobe. Auch in diesem Jahr konnten wir dank unserer Sponsoren, wieder besonders interessante Weine vorstellen. Literarisch präsentiert wurden die Weine von unserem Fördermitglied Dr. Winfried Rathke, dem bekannten Augenarzt, Kunsthistoriker, Humorist, Autor kritisch-satirischer Lyrik, allein 5 Bände über Weinpoesie! Fachmännisch beurteilt wurden die Weine von unserem Förder­mitglied Hajo Kraus, exzellenter Weinkenner, Veranstalter von Wein­seminaren und Studiosus 50 plus in Geisenheim. Es war ein außer­ordentlich gelungenes Zusammenspiel der beiden Vortragenden, das mit tosendem Applaus belohnt wurde!

Die Fotografin Marita Steuernagel, ebenfalls langjähriges Fördermitglied, hat die Stimmung in Bildern festgehalten, die Sie hier anschauen, und auch bestellen können.

 

Weinprobierliste incl. Sponsoren

 

 

 

 

 

 

 

06.11.2014   Fördermitglieder stellen sich vor - Lesung mit Christina Sommerfeld und Stella Seifert

Genie und Freundschaft: Ivan Turgenjew und Gustav Flaubert

„Wir sind zwei Maulwürfe, die ihre Gänge in dieselbe Richtung graben“

Selten waren Literaten einander so innig zugetan wie diese beiden Romanciers, die zu den größten gehörten im Jahrhundert der bedeutenden französischen und russischen Erzähler.
Ivan Turgenjew in einem Brief an Flaubert:
„Das Alter ist eine große fahle Wolke, die sich über die Zukunft, die Gegenwart und sogar über die Vergangenheit breitet… Gebrechen, langsamer und kalter Widerwille, qualvolle Zuckungen nutzloser Erinnerungen - das sind die Aussichten, die sich dem Mann bieten, der die 50 überschritten hat." Dennoch, "halten wir den Kopf hoch, bevor die Fluten ihn überspülen". "Versuchen wir wenigstens, uns wie Alte zu amüsieren."

 

 

09.10.2014   Fördermitglieder stellen sich vor - Marita Steuernagel

Bilddokumentation: Atemberaubendes Afrika

Namibia - ein Land voller Schönheit und Kontraste zwischen Wüste und  Meer, eine der letzten Regionen der Erde, in der die Natur noch in ihrer Ursprüng­lich­keit erlebt werden kann: die faszinierende Dünenlandschaft der Wüste Namib, Swakopmund, wo die deut­sche Vergangenheit allgegenwärtig ist, der wild­reiche Etosha Nationalpark und der Caprivi Zipfel mit seinen Nationalparks. Hier am Okavango, Chobe und Sambesi mit seinen Fluss-Auen ist der ideale Lebensraum für Elefanten, Büffel, Flusspferde, Leoparden …

Die Reise endete in Simbabwe an den spektakulären Viktoria Fällen.
Afrikanische Musik rahmte die wunderschönen Bilder ein.

 

Bilder der Veranstaltung finden Sie HIER

 

 

22.05.2014   Fördermitglieder stellen sich vor - Dr. Dietlinde Munzel-Everling

Reisen und Feiern in vergangenen Zeiten

Wie beschwerlich und kostspielig das Reisen in den vergangenen Jahrhunderten war, können wir uns ange­sichts des Flugzeugs, der modernen Züge und der komfortablen Autos gar nicht mehr vorstellen. Es war viel los im Mittelalter auf den nur teilweise gepflasterten Straßen, wenn Händler ihre Waren zum Markt brachten, Soldaten marschierten, Kutschen das „einfache Volk“ in den Straßengraben drängten.

Große Feste oder der Aufenthalt vieler Adliger erforderten eine ausgefeilte Logik. Wurde ein Kaiser zu Frankfurt gewählt und gekrönt, wurden neben Essen und Trinken auch Liebesdienste angeboten, zu denen von außer­halb und mit strengen Bezirksauflagen weiteres Personal herbeigeschafft wurde. Dichter und Musikanten traten auf in der Hoffnung, einen Gönner zu finden.

Über all das wusste die bekannte Rechtshistorikerin Dr. Dietlinde Munzel-Everling dem thalhaus-Publikum lebendig zu berichten, während Patrick der Hellebarde den künstlerischen Part übernahm und in die Musik jener Zeit einführte.

 

 

03.04.2014   Fördermitglieder stellen sich vor - Dr. Elisabeth Woelke-Seidl

Medizin und Musik

Schon im Mutterleib erleben wir alle Elemente der Musik: Rhythmus, Dynamik, Klang, Melodie und Form. Das prägt uns lebenslang. Die Sprache unserer Eltern verstehen wir nicht – aber wir verstehen die Musik darin. Musik beschert uns Glückshormone! Musik hat magische Momente, spricht die Seele an. Seit über 5000 Jahren überwindet Musik Grenzen zwischen Krankheit und Gesundheit, zwischen Arzt und Patient.

Musik statt Schmerzmittel? Musik statt Beruhigungspillen? Macht Musik intelligent? Bewahrt Musik vor Demenz? Kann Musik heilen?
Auf diese und noch viele andere Fragen wurde in dem Vortrag von Dr. Elisabeth Woelke-Seidl eingegangen.

 

 

27.02.2014   Fördermitglieder stellen sich vor - Dr. Rita Rosen

„Haiku und Klänge“

Der Förderverein thalhaus e.V., der sich die Unterstützung des Kulturhauses zum Ziel gesetzt hat, zählt eine Menge Mitglieder in seinen Reihen, die Interessantes zu erzählen haben. Sie zu Wort kommen zu lassen, heißt gleichzeitig, auch als Förder­verein „Gesicht zu zeigen“. Diesmal bestritt Rita Rosen den Abend. Sie schreibt seit einigen Jahren Haiku, hat mehrere Handbücher veröffentlicht und leitet den Haiku Kreis Wiesbaden. Haiku ist eine japanische Dichtkunst, die sich durch Ein­fach­heit und Reduzierung auszeichnet. Das Haiku besteht aus drei Zeilen mit einer bestimmten Silbenabfolge und beschreibt Phänomene der Natur, der Groß­stadt, des Alltaglebens. Rita Rosen brachte dem thalhaus-Publikum diese Dichtung näher, las eigene Haikus und umrahmte sie mit meditativen Klängen. 

 

 

2013

22.12.2013   Vorweihnachtliche Weinprobe

Seit 2005 veranstalten wir traditionell eine vorweihnachtliche Weinprobe, die bei Weinliebhabern und Weinkennern inzwischen zu einem „Muß“ geworden ist!

Zu einem Muß deshalb, weil wir jedes Jahr außergewöhnlich interessante Weine an-bieten können. Denn der Wein, den Sie uns zur Verfügung stellen, liebe Winzerinnen und Winzer, liebe Freunde des thalhaus ist stets ein Wein, den Sie besonders schätzen, auf den Sie besonders stolz sind, und mit dem Sie unsere Weinliebhaber und Weinkenner immer wieder überraschen!

 

Überreichung von 4000 € an das thalhaus.

 

Weinprobierliste incl. Sponsoren

 

 

 

Präsentiert wurden die Weine von unserem Fördermitglied

Dr. Winfried Rathke

dem bekannten Augenarzt, Kunsthistoriker, Humorist, Autor kritisch-satirischer Lyrik. Vier Bände widmete Winfried Rathke der Wein-Poesie mit Gedichten, von denen ein Kritiker sagt: „sie seien herrlich unanständig und voller intellektuellen Unsinns“.

 

Teilnehmer und Stimmung wurden fotografisch festgehalten von Andreas Schneider. Falls Sie Bilder bestellen möchten, wenden Sie sich bitte an Andreas Schneider oder an Dr. Woelke-Seidl.

 

Weitere Bilder der vorweihnachtlichen Weinprobe finden Sie: HIER

 

 

10.10.2013  Fördermitglieder stellen sich vor - Andreas Schneider und Volkhard Sobota

„Rajasthan: Unser Indien“

Abseits der großen Touristenpfade besuchen die beiden Indien-Reisenden den Gewürzmarkt in Old Delhi, lassen sich treiben durch die engen Straßen, probieren Köstlichkeiten.

Sie berichteten über Jaipur mit dem Palast der Winde und dem Amber Fort, über Pushkar, die heilige Stadt, die sich jedes Jahr zum Vollmond im November in einen riesigen Markt, die Pushkar Mala, verwandelt. Hier kommen Hunderttausende von Bauern, Pilgern, Sadhus, Händlern und Musikern zusammen.

Doch Andreas Schneider und Volkhard Sobota lernten auch eine andere Seite kennen: Unverhofft wurden sie eingebunden in die Speisung von Armen, gaben Unterricht an einer Grundschule und führten Gespräche mit den Händlern in Jodhpur, der blauen Stadt am Rande der Wüste Thar…

 

 

26.09.2013  Fördermitglieder stellen sich vor - Dr. Elisabeth Woelke-Seidl

„Helfen in den Slums“

Diesmal erklärte sich die Vorsitzende Dr. Elisabeth Woelke-Seidl dazu bereit, einen ganz aktuellen Beitrag zu leisten. Solange sie denken kann, war es ihr Herzenswunsch, Medizin zu studieren – sie wollte helfen. Und diese Freude am Helfen ist ihr nie abhanden gekommen, nicht in den zehn Jahren Klinik, noch weniger in den zwanzig Jahren in der eigenen Praxis, auch nicht im Notdienst, den sie seit ihrer Approbation bis heute beibehalten hat.

Nun stellte sie sich einer neuen Herausforderung. Auf den Philippinen fuhr sie in einer „Rolling Clinic“ über das Land, zusammen mit einer Krankenschwester, einem Fahrer und einem Dolmetscher.

An jedem Ort erwartete sie 150 bis 200 Patienten mit Krankheiten, die die Ärzte bei uns nur noch aus Lehrbüchern kennen.

Natürlich eine aufregende Mission, auf die sich Elisabeth Woelke-Seidl gut vorbereitet hat. Mit wachem Blick und einer neuen Kamera dokumentierte sie und berichtete uns nach ihrer Rückkehr im thalhaus davon.

 

 

 

 

09.05.2013  Fördermitglieder stellen sich vor - Dr. R. Mathias Dunkel

„Das Kreuz mit dem Kreuz“

Der Wiesbadener Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Dr. Mathias Dunkel stellte sein Buch über den Rückenschmerz vor.

Er beschrieb, wie die Psyche bei Schmerzerkrankungen eine entscheidende Rolle spielt. Die rein körperliche Behandlung von Muskeln, Wirbeln und Bandscheiben greift meist zu kurz.

Wissenschaftlich fundiert und verständlich erklärte der Autor das Phänomen Rückenschmerz aus bio-psycho-sozialer Sicht: Welche Funktionen haben Schmerzen? Wie erleben wir sie? Wie wirkt sich Stress aus? Welche Rolle spielen Gefühle und innere Spannungen? Was ist ein Schmerzgedächtnis“?

Dr. Mathias Dunkel zeigte anhand von Fallbeispielen, wie psychosomatische Therapie helfen kann. So lässt sich der Rückenschmerz als Chance zum Innehalten und zur Veränderung nutzen.

 

 

25.04.2013  Fördermitglieder stellen sich vor - Inge Büttner-Vogt

„Hündisch für Anfänger, Fortgeschrittene und Mütter“

Wissen Sie, wie der Mensch zum Hund kam? Der Hund als Wirtschaftsfaktor?
Der Hund als Sozial-und Schmusefaktor?
Diese und andere Fragen wurden von Inge Büttner-Vogt an diesem Abend beantwortet. Sie hat uns die Mensch-Hund-Kommunikation auf der Bühne gezeigt. Seit zwanzig Jahren arbeitet sie erfolgreich im Altersheim, mit ADS-Kindern, mit sprechgestörten Kindern, mit geistig Behinderten.

 

 

 

11.04.2013  Fördermitglieder stellen sich vor - Lesung: Peter Tschaikowsky

Lesung mit Christina Sommerfeld und Stella Seifert


„Oh diese Musik lässt mir keine Ruhe“  –  Peter Tschaikowsky

Mit dieser Veranstaltung setzten Christina Sommerfeld und Stella Seifert ihre Leidenschaft fort, die russische Seele zu ergründen. Diesmal berichteten Sie über das kurze, abenteuerliche, dennoch sehr produktive Leben des Komponisten Peter Tschaikowsky. Obwohl ein überaus schwieriger Zeitgenosse, hatte er eine große Mäzenin. Nadeschda von Meck, eine der reichsten Frauen Moskaus, beauftragte Tschaikowsky mit kleinen Aufträgen, die sie überdurchschnittlich honorierte, bezahlte seine Schulden und setzte ihm eine lebenslange jährliche Rente aus. Dies alles unter der Bedingung, dass Tschaikowsky nie versuchen sollte, ihre persönliche Bekanntschaft zu machen. 13 Jahre dauerte diese seltsame Beziehung, die unzählige Briefe hervorbrachte, die uns Aufschlussreiches über das Leben Tschaikowskys verraten.

 

 

2012

02.12.2012   Vorweihnachtliche Weinprobe

Herzlichen Dank unseren Sponsoren, die es uns immer wieder ermöglichen, Ihnen eine außergewöhnliche Weinprobe bieten zu können!

 

Nicht nur die Weinkenner und Weinliebhaber unter Ihnen, auch diejenigen, die sich über Wein kundig machen wollten, kamen auf ihre Kosten!

 

Weinprobierliste incl. Sponsoren

 

 

 

 

Professionell dargeboten wurden die Weine auch in diesem Jahr von Herrn Gerhard Becker, dem beliebten und kenntnisreichen Weinmoderator.

Von ihm erfuhren Sie, wie Sie die köstlichen Tropfen mit Ihren Sinnesorganen – Auge, Nase, Zunge – genießen, mehr noch, wie Sie sie zu einem sensorischen Dialog verschmelzen! Die Weinverkostung fand in dem außergewöhnlichen stimmungsvollen Ambiente des thalhaus statt.

 

 

 

Teilnehmer und Stimmung wurden fotografisch festgehalten von Heidi Kohl-Becker.

 

Weitere Bilder der vorweihnachtlichen Weinprobe finden Sie: HIER

 

 

08.11.2012   Fördermitglieder stellen sich vor - Lesung: Anton Tschechow – „Der Mönch“ und sein „Hund“

Lesung mit Christina Sommerfeld und Stella Seifert


„Das Leben wiederholt sich nicht, man muß sorgfältig damit umgehen“
Anton Tschechow – „Der Mönch“ und sein „Hund“

Die Geschichte einer Liebe


Es ist der Briefroman einer Liebe zwischen zwei Menschen, die so magisch voneinander angezogen waren und doch so sehr ihre eigene Freiheit brauchten. Sie wurden ein Paar, um getrennt zu leben. Olga macht sich ständig Vorwürfe, daß sie sich von ihrem geliebten Theater in Moskau nicht trennen kann, um für immer bei ihrem Anton zu sein, um sich um seine Gesundheit zu kümmern.

Er tröstet sie und schreibt, daß ihn das Schicksal nicht nur „mit Pech und Schwefel“ an sie gebunden hat, sondern „mit Zement, der mit jedem Tag fester wird“.

Olga unterschrieb ihre Briefe häufig mit „Dein Hund“, Anton Tschechow hingegen ironisch mit „Dein Mönch“.


Wir freuten uns, daß die beiden Künstlerinnen sich sich erneut bereit erklärt hatten, ihre erfolgreichen Lesungen als Förder­mitglieder im Rahmen des Fördervereins weiter zu führen.

 

 

18.10.2012   Fördermitglieder stellen sich vor - Dorith Arlitt

Eine Reise nach Afrika

Seit 16 Jahren betreut Dorith Arlitt im Auftrag des Vereins „Aktionsgruppe Dritte Welt e.V. Hochheim“ in Senegal das Projekt „Jappo Liguey“. In der meist­gesprochenen Sprache Wolof, heißt das „zusammen arbeiten“. Das Projekt unterstützt eine Grund-schule mit angeschlossenem Kindergarten in Dakar, um den Kindern das Grundrecht auf Bildung zu ermöglichen.

Dorith Arlitt berichtete über ihre Erfahrungen und las Literatur afrikanischer Autoren.

 

Den künstlerischen Part übernahm Hans-Jürgen Eichenberg mit

seinem Didgeridoo.

 

Teilnehmer und Stimmung wurden fotografisch festgehalten

von Marita Steuernagel.

 

Weitere Bilder der Veranstaltung finden Sie: HIER

 

 

 

 

20.09.2012   Fördermitglieder stellen sich vor - Dr. med. Mathias Dunkel - „Glücklich ohne Arbeit“

Unser Leben ist von der Arbeit beherrscht. Arbeit ist Mühe, Leiden und Sklaverei.


Viele Menschen erleben ihr Leben als Arbeitsjoch.

Das Joch: Zuggeschirr mit Ochsen – Ochsen sind kastrierte Bullen, man hat sie ihrer Sexualität beraubt – vor einem Wagen. Immer im Joch sein, als kastrierter Bulle, ist eine Vorform der Hölle und führt schlimmstenfalls zum Burn-out.

Wie man sich aus dieser Hölle befreien kann, darüber spricht der Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Dr. med. Mathias Dunkel, der darüber ein Buch geschrieben hat.

(Lebensfreude im Beruf. Vom Glück der inneren Zufriedenheit, Präsenz-Verlag)

 

 

16.02.2012   Fördermitglieder stellen sich vor - Lesung: Fjodor Dostojewski - „Ein Leben in Briefen”

Lesung mit Christina Sommerfeld und Stella Seifert


Fjodor Dostojewski – „Ein Leben in Briefen”

Nach ihrem letztjährigen Erfolg setzen die beiden Künstlerinnen ihre Reise durch die Russische Literatur fort.


Diesmal widmeten sie sich Fjodor Dostojewski, der auch in Wiesbaden seine Spuren hinterlassen hat. Den Romanstoff für seinen berühmten Roman „Der Spieler“ hat er in der Spielbank im Wiesbadener Kurhaus
gesammelt.


„Ein Leben in Briefen“ mit dem Untertitel „Todesangst-Wahn-Erwachen“ beschreibt wichtige Stationen seines Lebens, in die uns in seinen Briefen, vorgetragen von Christina Sommerfeld und Stella Seifert, eindrucksvoll nahe gebracht wurden.

 

 

2011

04.12.2011   Vorweihnachtliche Weinprobe zum 10jährigen Jubiläum des Fördervereins

Herzlichen Dank unseren Sponsoren, die durch ihre großzügigen Weinspenden unsere Weinprobe wieder zu einem besonderen Erlebnis werden ließen!

 

Weinprobierliste incl. Sponsoren

 

 

 

 

 

Das Weingut Nicolay und Schuster aus Dotzheim hat die letzten verbliebenen Flaschen 2001er für unser 10-jähriges Jubiläum zur Verfügung gestellt!

Wir können nur hoffen, daß der Förderverein sich so hervorragend weiter entwickelt wie es der 2001er Riesling Spätlese Dotzheimer Judenkirsch in den letzten 10 Jahren getan hat!

Wie bereits in den vergangenen Jahren wurden die Weine professionell, kenntnisreich und humorvoll dargeboten von dem beliebten und bekannten Weinmoderator Gerhard Becker.

 

Ein besonderes Highlight zur Einstimmung auf die Weinprobe war eine kabarettistische Darbietung von Dr. Winfried Rathke, dem Allround-Genie aus Geisenheim!


Teilnehmer und Stimmung wurden fotografisch festgehalten von Andreas Schneider.


 

Weitere Bilder der vorweihnachtlichen Weinprobe finden Sie: HIER

 

 

 

03.11.2011   Fördermitglieder stellen sich vor - Turgenjew`s Frauen „Genie und Liebe“

Lesung mit Christina Sommerfeld und Stella Seifert


„Willst Du glücklich sein, dann lerne erst leiden“

Diese Aussage stammt von Iwan Sergejwitsch Turgenjew, einem der bedeutendsten Autoren des 19. Jahrhunderts. Seine Romane, Erzählungen und Dramen sind von stilistischer Meisterschaft, seine Beziehung zu Frauen kompliziert und ungewöhnlich.

Turgenjew’s äußerst spannende Lebens- und Liebesgeschichte wude vorgetragen von Christina Sommerfeld und Stella Seifert.

 

 

14.10.2011   Seminarkabarett  "Entspannte Eltern, glückliche Kinder"

Der bekannte Erfolgsautor Gerhard Spitzer hat die Jubiläumsveranstaltung des Förderverein thalhaus zu einem besonderen Erlebnis werden lassen mit seinem erfolgreichen und beliebten Seminarkabarett

 

"Entspannte Eltern, glückliche Kinder"

 

Ein entspannender Abend mit spannenden Erziehungsirrtümern.

 

19.05.2011   Kuriositäten aus 600 Jahren Rechtssprechung

Frau Dr. Dietlinde Munzel-Everling , bekannte Rechtshistorikerin, berichtete sehr anschaulich anhand von Bildbeispielen über mittelalterliche Urteile in ihrem Vortrag


„Kuriositäten aus 600 Jahren Rechtssprechung“


Wann muß Garten und Acker übergeben werden, vor oder nach der Ernte? Was erben Kinder aus verschiedenen Ehen? Wie soll Weinpanscherei bestraft werden? Es waren die alltäglichen Dinge des Lebens, mit denen sich die Rechtsprechung damals befaßte.

 

Den künstlerischen Part hatte „Patrick der Hellebarde“ (Harald Kramer) übernommen, der mit seinem Spiel an der keltischen Harfe und Bänkelgesang von neuem das Publikum begeisterte.

 

 

Sehr erfreut zeigten sich die Teilnehmer über unser Dankeschön zum 10jährigen:

den Sektempfang und eine Freikarte für eine Vorstellung im thalhaus!

 

 

 

2010


19.12.2010   Große Weinprobe

präsentiert von Gerhard Becker mit 13 hervorragenden Weinen, gesponsert von Rheingauer Winzern und Freunden des thalhaus.

 

Weinprobierliste incl. Sponsoren

 

 

 

 

 

 

 

Überreichung eines virtuellen Autos für das thalhaus im Wert von 5000 Euro



14.10.2010   Krankheit aus philosophischer Sicht mit Dr. med. Thomas Pirlet

20 Jahre Internist und Hausarzt gibt viel Stoff zum Schmunzeln und zum Nachdenken. Als „Gäste“ dabei sind Hermes, Plato, Meister Eckhardt und reichlich Goethe.
Dazwischen spielt der Referent zur Entspannung am Klavier Bach, Mozart, Schumann und Chopin


15.04.2010   Bunte Mischung aus 9 Jahren

„Rund um die Medizin“ dreht sich alles bei der Vorsitzenden, wenn sie nicht gerade für den Förderverein tätig ist. Vor 9 Jahren hat sie mit dem Thema „Ewig jung mit den Pillen der Stars?“ die Reihe Fördermitglieder stellen sich vor ins Leben gerufen. Daß wir jung geblieben sind bewiesen all die Fördermitglieder, die an diesem Abend einen Beitrag leisteten.



2009


12.12.2009   Vorweihnachtliche Weinprobe

in gewohnter Qualität moderiert von Gerhard Becker

 

Weinprobierliste incl. Sponsoren




 

 

 

12.11.2009   Neue Vorstöße nach Absurdistan

Dr. Winfried Rathke liest aus seinem neuesten Werk und bestreitet auch den künstlerischen Part


26.02.2009   Collage ist mehr als Schere und Kleber

Rose Barbara Münch, Künstlerin und ehemalige Kunstlehrerin, stellt anhand von Textbeispielen die Entwicklung einer oft unterschätzten kreativen Ausdrucksform vor.
Der künstlerische Part wird von dem jungen Pianisten Matthias Reuter übernommen.

 

 

 

 


2008


06.12.2008   Nikolaus-Weinprobe

Gerhard Becker, als Weinmoderator im Rheingau wohl bekannt und geschätzt führt durch die Weinprobe.
Als Sponsoren konnten wir Rheingauer Winzer und Privatleute gewinnen.


Weinprobierliste incl. Sponsoren





 

Überreichung von € 5000 an das thalhaus

 

 

 

 

 


09.10.2008   Hochsensibilität - Nachteil oder Grund zum Freuen?

Evelyn Rittmeyer, Heilpraktikerin, Pychotherapeutin und Coach 15-20% von uns sind hochsensibel und viele wissen es nicht
Michael Schneider, ausgebildeter Kirchenmusiker und Pianist, übernimmt den künstlerischen Part


29.05.2008   Der Mann ist der Frauen Meister – über das Recht der Frau im Mittelalter

Frau Dr. Munzel-Everling

Ein historisches und doch aktuelles Thema, geeignet für eine interessante Präsentation und lebhafte Diskussion, von der Referentin brillant dargebracht.

Harald Kramer aus Kassel läßt auf seiner historischen Harfe mittelalterliche Weisen erklingen.

 

 

 

 

2007


15.12.2007   Sizilien von Odysseus bis Garibaldi

Ein Diavortrag von Dr. Winfried Rathke Eine Insel der Kontraste. Neben dem lärmerfüllten Palermo liegt das stille Monreale. Strenge normannische Kirchen stoßen auf schwelgerische Barock- fassaden. „Salute“! ruft Garibaldi zu Odysseus hinüber, der gerade den Polyphen am Auge kitzelt.


Überreichung eines Schecks von 5000 Euro


25.10.2007   Aus seinem Mediziner und –Forscherleben

erzählt Professor Dr.med. Richard Raedsch
Seine Tätigkeit als Arzt und Forscher in den USA, China, Ägypten war aufregend und lehrreich. Der erfahrene Mediziner, heute Chefarzt der Gastroenterologie am St. Josefs-Hospital, läßt uns teilnehmen an einem aufregenden Leben vor seiner Zeit in Wiesbaden. Den musikalischen Part übernimmt sein Kollege Alexander Helmerich, Internist und engagierter Pianist


19.04.2007   Lesung von Kurzgeschichten

von und mit Erika Augustin
Die Erzählungen leben von heimlichen und unheimlichen Gefühlen und dem Humor, der sie erträglich macht. Im Wechsel mit den Geschichten werden von Helmut Herckenroth am Flügel musikalische Akzente gesetzt.


2006

17.-19.08.2006   Weinausschank auf dem Wiesbadener Weinfest im „Raritätencabinet“

 

 

 

 

 

 

29.04.2006   Auf der Bühne des Lebens

Beate Sohl, Diplompädagogin
Gute PR muß nicht teuer sein. Wichtig ist die Kernfrage: Was macht uns oder unsere Kernleistung interessant für die Öffentlichkeit? Beate Sohl gibt Anregungen für klassische, aber auch konventionelle Anwendungen von Instrumenten bei der PR-Arbeit Den künstlerischen Part übernimmt eine ganz besondere Künstlerin mit einem ganz besonderen Instrument: Ingeborg Stein stellt ihr Cristal-Baschet vor. Erfunden in Frankreich, 2002 mit 5 Oktaven fertiggestellt. Auf diesem Instrument spielt Ingeborg Stein Eigenkompositionen.


09.03.2006   Radierungen und Heliogravuren aus der Uckermark

Reinhard Spiegel
Ein Verfahren, das nur noch drei Menschen auf der Welt beherrschen, davon ist einer unser Referent. Fotografien aus der Uckermark, mit dem Heliogravur-Verfahren bearbeitet, werden präsentiert. Anhand eines Films wird die Methode erläutert.


2005

04.12.2005   Vorweihnachtliche Weinprobe


Weinprobierliste incl. Sponsoren





 

04.12.2005   Nicht alltägliche Märchen

Gottfried Kazda, freischaffender Künstler mit Ausstellungen im In- und Ausland, liest ein von ihm verfaßtes Märchen, das die Zuhörer zu regem Gedankenaustausch veranlassen soll. Untermalt wird das Ganze von dem einfühlsamen Klavierspiel des Pianisten Reinhold Zauner.


Überreichung eines Schecks von 5000 Euro


17.-19.08.2005   Weinausschank auf dem Wiesbadener Weinfest im „Raritätencabinet“


04.12.2005   Portrait-, Landschafts-, Aktfotografie

von Marita Steuernagel
Begleitet von einer interessanten Ausstellung von Aktfotografien präsentiert sie Diapositive von Bildern aus ihren Spezialgebieten Portraits, Landschaften und erotische Fotografie. Sie berichtet über ihre langjährige Erfahrung als Fotografin.
Den künstlerischen Part übernimmt Marianne Bommer, die freche Chansons von Otto Reutter und Claire Waldoff interpretiert.

 

 


2004

04.11.2004   Louis Seel, ein Wiesbadener Künstler

vorgestellt von Dr.med. Jörg Kübel,
Internist und Arbeitsmediziner, stellt uns den weitgehend unbekannten Künstler vor und erklärt das Wesen des Orphismus. Musikalische Akzente setzt der Pianist Thomas Kremser.


23.09.2004   Heimatabend

Kabarett-Benefiz mit Holger Hebenstreit, dem Künstlerischen Leiter des thalhaus
In einem spannungsreichen Alleingang folgt der Künstler den Spuren der Kindheit - auf der Suche nach Heimat. Seine Erzähldichte läßt Erinnerungen an gute alte Zeiten wach werden, von denen wir immer nur geträumt haben. Hebenstreit als Solist ist beileibe nicht allein auf der Bühne: mit einem ungewöhnlichen Kabarettprogramm bewegt er seine widerborstigen Figuren und das Publikum.

 

 


18.-20.08.2004   Weinausschank auf dem Wiesbadener Weinfest im „Raritätencabinet“


27.11.2004   „Gescheiterte Küsse“

Lothar Schöne liest aus seinem Buch zu Zeitgeist-Fragen In seinem Buch gibt er Antworten auf Fragen, die Sie sich schon immer mal stellen wollten: Wie flirtet, isst, schimpft man richtig? Warum leben Männer gefährlicher als Frauen? Warum rast man mit 45 noch mit Inlineskates durch die Stadt?
Reinhold Zauner begleitet die unterhaltsame Lesung am Klavier.


2003

28.10.2003   „Jung, fit und sexy mit den Pillen der Stars?“

Dr. med. Elisabeth Woelke-Seidl
Fachärztin für Anästhesiologie und Allgemeinmedizin sowie Rettungsärztin. Sie nimmt die neuen Powermittel wie DHEA, HGH, Pregnelon oder Melatonin unter die Lupe, die angeblich Fett schmelzen und Muskeln wachsen lassen, schlau, potent und faltenfrei machen. Neben interessanten Antworten warteten der Pianist Reinhold Zauner und der Sänger Bernd Weber mit weiteren Lebensklugheiten auf.


Überreichung eines Schecks über 2000 Euro an das thalhaus


2002

19.10.2002   Großes Förderfest

Als Dankeschön für die Aussicht, mit Hilfe des neu gegründeten Fördervereins die permanent angespannte Situation des thalhaus zu erleichtern, bieten uns die Verantwortlichen des thalhaus, die Herren Hebenstreit, Künstlerischer Leiter und Siebertz, Geschäftsführer, die Gelegenheit, uns mit einem Fest einzuführen. thalhaus-Künstler treten ohne Gage auf und helfen mit, ein rauschendes Einstandsfest zu feiern. Weit über 100 Teilnehmer nehmen daran teil.


2001

Oktober 2001 Gründung des Fördervereins